Totalverlust mit dem Fonds „PatentPortfolio I“

Achtung – Warten Sie nicht bis zur absoluten Verjährung!

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Geld versenkt mit Nordcapital-Schiffsfonds

Anleger von „Bulkerflotte 1“ können Schadensersatz von der Bank fordern!

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Unternehmer können Bearbeitungsentgelte für Bankdarlehen zurückfordern.

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Urteile statt Worte

Kälberer & Tittel Rechtsanwälte hat sich auf die Vertretung geschädigter Kapitalanleger spezialisiert. Wir vertreten ausschließlich Anleger, keine Anbieter oder Vermittler. So bewahren wir uns unsere Unabhängigkeit und können eine optimale Vertretung Ihrer Interessen gewährleisten. Dies sind unsere Tätigkeitsgebiete: Kapitalanlagerecht, Bankrecht, Versicherungsrecht, Kreditrecht und Leasingrecht.

Die beste Referenz eines Anwalts sind gewonnene Urteile. Kälberer & Tittel setzt neue Maßstäbe bei der Transparenz der eigenen Leistung und veröffentlicht eine Liste der erfolgreich geführten Verfahren. Überzeugen Sie sich selbst!

Das JUVE-Handbuch 2017/2018 nennt uns an erster Stelle bei den "besonders empfohlenen" Kanzleien für Kapitalanlageprozesse (für Anleger) in Deutschland. Im Rechtsschutz-Report 2015/2016 des Wirtschafts- und Anlegermagazins „Kapitalschutz vertraulich“ sind wir unter den 10 besten Kanzleien für Bank- und Kapitalanlagerecht gelistet.mobile

Das Oberlandesgericht Braunschweig hat am 8. März die Fondsgesellschaft Deka Investment zum Musterkläger im Kapitalanleger-Musterverfahren bestimmt. Die Frist zur Anmeldung zum Musterverfahren läuft somit bis zum 8. September 2017; geschädigte Anleger müssen sich dabei von einem Anwalt vertreten lassen. Kläger verlangen Schadensersatz für erlittene Kursverluste mit VW-Aktien. Begründung: Die Volkswagen AG bzw. ihr Vorstand hätten unverzüglich Aktionäre und Öffentlichkeit über die Abgasmanipulationen bzw. die Ermittlungen der US-Behörden informieren müssen (Ad-hoc-Mitteilungspflicht). Wir rechnen damit, dass sich viele geschädigte Anleger dem Musterverfahren anschließen werden. Schadensersatz geltend machen können Anleger, die ab 2008 VW-Aktien gekauft  und diese am 18. September 2015, als der Skandal öffentlich wurde, noch im Besitz hatten.

Viele Verbraucher kennen bereits den so genannten „Widerrufsjoker“ bei Immobilienkrediten, der bei fehlerhaften Widerrufsbelehrungen in Darlehen zur Immobilienfinanzierung greift. Ähnliches gilt nun für Darlehen im Zusammenhang mit einer Pkw-Finanzierung, denn viele Banken haben offenbar auch bei Autokrediten mit fehlerhaften Widerrufsbelehrungen in den Verträgen gearbeitet. In solchen Fällen können kreditfinanzierte Pkw-Käufe auch heute noch rückabgewickelt werden. Da der Kauf des PKW mit dem Kreditvertrag oft verbunden wurde, handelt es sich um ein verbundenes Geschäft. Dies hat den Vorteil, dass man sich über den Widerruf auch von seinem Fahrzeug trennen kann!

Weitere News

22. November 2017  

Urteil zu Widerrufsjoker bei Autokredit: VW-Besitzer kann Pkw zurückgeben

Das Landgericht Arnsberg hat erstmals einem Kläger Recht gegeben, der seinen Autokredit bei der Volkswagen Bank wegen Formfehlern im Vertrag widerrufen hat. Nachdem viele Verbraucher in den letzten Jahren schon Immobiliendarlehen und Lebensversicherungen rückabwickeln konnten, können sich auch Autobesitzer über einen Widerruf aus ihrem Pkw-Kreditvertrag klagen. Der Besitzer eines VW Passat wollte die Rückabwicklung seines noch laufenden Kauf- und Darlehensvertrags wegen fehlerhafter...

25. Juli 2017  

BGH weist Geldinstitute bei Gebührenerhebung in die Schranken

Pauschale Gebühr für SMS-TAN aufs Handy unzulässig: Für die reine Versendung von Transaktionsnummern (TAN) per SMS auf das Handy eines Kunden - im vorliegenden Fall waren es 0,10 Euro je TAN - dürfen Banken oder Sparkassen keine Gebühr erheben. Eine Gebühr sei erst dann zulässig, wenn diese Transaktionsnummer auch tatsächlich vom Kunden für eine Überweisung oder ähnliches verwendet werde, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in einem viel beachteten Urteil (Az. XI ZR 260/15).

06. Juli 2017  

Bearbeitungsentgelte für Unternehmerkredite sind unzulässig - Rückforderungswelle erwartet

Banken und Sparkassen haben jahrelang bei Unternehmerdarlehen unzulässige Bearbeitungsentgelte kassiert. Laut einer BGH-Entscheidung können die Darlehensnehmer solche Gebühren nun von ihrer Bank zurückfordern. Dies kann für die Kreditinstitute sehr teuer werden, denn diese Preisklauseln wurden in sehr vielen Verträgen mit teils hohen Darlehenssummen verwendet. Im Einzelfall kann dies von wenigen hundert Euro bis zu sechsstelligen Beträgen gehen. Beispiel: Bei einer Kreditsumme von 2 Mio. Euro...

01. Dezember 2017  

IVG 14 ("The Gherkin"): Die BayernLB und der Gurkenskandal

Undurchsichtige Verflechtungen beim Joint-Venture-Partner und Swap-Zahlungen in Höhe von 156.686.017,00 GBP – angeblich an ein Bankenkonsortium. Welche Rolle spielte die BayernLB tatsächlich beim Niedergang des IVG 14-Fonds mit der berühmten Londoner Büroimmobilie "The Gherkin" ("Die Gurke")?

04. September 2017  

IVG 14: Absolute Verjährung im "Gurken-Skandal"

Rund 9.000 Anleger haben beim Immobilienfonds IVG EuroSelect 14, der vor zehn Jahren am 3. September 2007 seinen Vertriebsstart hatte, etwa 90 Prozent ihres Kapitaleinsatzes verloren. Die absolute Verjährung von Schadensersatzansprüchen steht nun an.

25. Juli 2017  

BGH weist Geldinstitute bei Gebührenerhebung erneut in die Schranken

Banken und Sparkassen: Eine Gebühr für die Versendung von SMS-TAN aufs Handy ist nur dann zulässig, wenn die Transaktionsnummer vom Kunden auch tatsächlich für einen Zahlungsvorgang verwendet wird. Dies hat der BGH entschieden.

Thema Unternehmerkredite - Capital

(Juli/August 2017) Das Wirtschaftsmagazin berichtet über unzulässige Gebühren bei Unternehmerkrediten, die Geschäftsleute von der Bank zurückfordern können - mit einem Hinweis von Rechtsanwalt Kälberer.

Wirtschaftswoche

(07.07.2017) "Broker müssen bei Fehlern haften": In der "Wirtschaftswoche" erklärt Rechtsanwalt Kälberer, was Anleger tun können, wenn bei der Orderausführung im Wertpapierhandel etwas schiefgelaufen ist. 

Verbraucher-/Finanzportal www.finanzen.de

(April 2017) In einem Interview des Verbraucherschutzportals "finanzen.de" erläutert Rechtsanwalt Kälberer wichtige Aspekte der aktuellen rechtlichen Situation von Anlegern, worauf sie bei Investments und bei eventuellen späteren Klagen achten müssen und was im deutschen "Paragrafendschungel" zum Thema Anlegerrechte falsch läuft. Das Interview lesen Sie hier: https://www.finanzen.de/news/18045/anlegerschutz-gesetze-sind-katastrophaler-paragrafendschungel

Stiftung Warentest/Finanztest

(19.10.2016) Immer wieder drängen Finanzberater älteren Menschen riskante Unternehmensbeteiligungen auf, heißt es in der aktuell erschienenen November-Ausgabe von "Finanztest". Darin geht es insbesondere um geschlossene Fonds, die von Bankberatern empfohlen wurden ("Riskanter Deal im Altersheim"), und wie sich geschädigte Anleger wehren können. Rechtsanwalt Kälberer nimmt dazu Stellung.

Stiftung Warentest/Finanztest

(02.09.2016) Das Verbrauchermagazin erläutert nochmals auf seiner Webseite, wie sich geschädigte VW-Anleger wehren können und welche Vorteile und Kosten mit dem Kapitalanleger-Musterverfahren verbunden sind - mit einem Statement von Rechtsanwalt Poberzin.
zum Artikel im Finanztest von Stiftung Warentest

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