Kündigungsschutzklage – lassen Sie sich vom Experten unterstützen

Wenn Sie als Arbeitnehmer eine Kündigung erhalten, haben Sie die Möglichkeit, mit einer Kündigungsschutzklage dagegen vorzugehen. Sinnvoll ist das insbesondere dann, wenn Sie die Wirksamkeit der Kündigung anzweifeln. Obwohl vor dem Arbeitsgericht in erster Instanz kein Anwaltszwang herrscht, sollten Sie bei einer Kündigungsschutzklage immer einen Anwalt für Arbeitsrecht hinzuziehen, der über die nötige Erfahrung und Expertise verfügt, Ihre Interessen bestmöglich zu vertreten.

Mit einer Kündigungsschutzklage können Sie Ihre Interessen durchsetzen

Das übergeordnete Ziel einer Kündigungsschutzklage ist die Rücknahme der Kündigung durch den Arbeitgeber und die Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers im Unternehmen. In der Realität enden die meisten Kündigungsschutzklagen jedoch mit einem Vergleich, also der Zahlung einer Abfindung und der einvernehmlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Ist die Kündigungsschutzklage eingereicht, so prüft das Gericht die Kündigung sowohl auf die soziale Rechtfertigung als auch sonstige Unwirksamkeitsgründe wie beispielsweise Formmängel hin, bevor es zu einer Entscheidung beziehungsweise einem Vergleich kommt.

Frist Kündigungsschutzklage – darauf müssen Sie achten

Wer eine Kündigung erhält, muss schnell handeln: Die Kündigungsschutzklage Frist beträgt nämlich nur drei Wochen. Ist innerhalb dieser Kündigungsschutzklage Frist keine Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht eingegangen, gilt die Kündigung als wirksam. Eine Ausnahme von dieser Regelung ist nur in Ausnahmefällen und unter schwierigen Bedingungen durchzusetzen. Sprechen Sie uns im Bedarfsfall gern an. 

Kündigungsschutzklage – wann sie sinnvoll ist 

Ob sich eine Kündigungsschutzklage lohnt, hängt zunächst davon ab, ob für die Kündigung ein Unwirksamkeitsgrund vorliegt oder die Wirksamkeit zumindest angezweifelt werden kann. Wurde die Kündigung nach § 623 BGB beispielsweise nicht schriftlich erklärt, so ist sie automatisch unwirksam. Aber auch, wenn ein Arbeitgeber beispielsweise eine fristlose Kündigung wegen Zuspätkommens ausstellt, den Arbeitnehmer aber zuvor nicht abgemahnt hat, sollte der Arbeitnehmer sein Recht unbedingt mit einer Kündigungsschutzklage durchsetzen. Bevor Sie sich im Falle einer Kündigung dazu entschließen, sie einfach hinzunehmen, sollten Sie einen Arbeitsrecht Anwalt konsultieren und sich zu den Aussichten auf Erfolg bei einer Kündigungsschutzklage beraten lassen.

Kündigungsschutzklage Kosten – damit müssen Sie rechnen

Dass bei einer Kündigungsschutzklage Kosten anfallen, lässt sich leider nicht vermeiden. Hierbei unterscheidet man die Anwaltskosten und die Gerichtskosten, die bei Arbeitsgerichten aber in der Regel gering ausfallen. Gerne beraten wir Sie in einer kostenlosen Erstberatung ausführlich zu den Kündigungsschutzklage Kosten und den geltenden Sonderregelungen bei arbeitsgerichtlichen Urteilsverfahren.

Nehmen Sie im Bedarfsfall Kontakt zu uns auf – wir klären mit Ihnen gemeinsam alle wichtigen Fragen und erzielen bei einer Kündigungsschutzklage das für Sie beste Ergebnis.

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