MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG
Urteile
Rasch, Ginsberg, Turgut und Futura Finanz verurteilt
Die Urteile in roter Schrift wurden durch unsere Kanzlei erstritten.
15.08.2007 - Landgericht Mosbach
Urteil - 1 O 135/06
Ex-Bundesverteidigungsminister Prof. Dr. Rupert Scholz vom Landgericht Mosbach zu Schadensersatz verurteilt
Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat mit Urteil vom 28.04.2010 (Az. 6 U 155/07) der Berufung von Prof. Dr. Scholz stattgegeben und die Klage abgewiesen. Die Revision zum Bundesgerichtshof wurde nicht zugelassen. Hiergegen haben die von unserer Kanzlei vertretenen Anleger Rechtsmittel eingelegt. Das Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren wird beim Bundesgerichtshof unter dem Aktenzeichen III ZR 103/10 geführt.
20.07.2007 - Kammergericht
Beschluss - 17 U 32/06
Eine weitere Berufung von Rasch wird vom 17. Zivilsenat des Kammergerichts zurückgewiesen.
17.07.2007 - Kammergericht
Beschluss - 17 U 29/06
Das Kammergericht weist die erste Berufung von Rasch als unbegründet zurück. Damit wird nach der Entscheidung des Landgerichts Potsdam das zweite Urteil gegen Rasch rechtskräftig.
05.07.2007 - Amtsgericht Berlin-Neukölln
Urteil - 12 C 394/06
Das Amtsgericht Neukölln verurteilt neben der Futura Finanz auch deren Vorstand Michael Turgut zu Schadensersatz. Mit Turgut haftet nun nach Rasch und Ginsberg bereits die dritte Person für die Verluste der Anleger.
08.06.2007 - Landgericht Leipzig
Urteil - 5 O 2360/06
Das Landgericht Leipzig verurteilt die Futura Finanz zu Schadensersatz, weil deren Mitarbeiter nicht auf die Gefahr einer Schließung des Fonds durch die Aufsichtsbehörde hingewiesen hatten.
29.01.2007 - Landgericht Berlin
Urteile - 18 O 227/06, 18 O 255/06, 18 O 263/06, 18 O 273/06 und 18 O 297/06
Das Landgericht Berlin verurteilt Rasch und Ginsberg in weiteren Verfahren.
16.01.2007 - Landgericht Neuruppin
Urteil - 5 O 327/05
Das Landgericht Neuruppin sieht es als erwiesen an, dass der Berater der Futura Finanz nicht ausreichend über die Risiken der Fondsbeteiligung aufgeklärt hat und verurteilt die Futura Finanz zu Schadensersatz in Höhe von rund 22.000 Euro.
Das Urteil ist rechtskräftig, nachdem die Futura Finanz ihre Berufung zum OLG Brandenburg am 23.07.2007 zurückgenommen hat.
10.01.2007 - Landgericht Berlin
Urteile - 18 O 229/06, 18 O 250/06, 18 O 279/06 und 18 O 289/06
Das Landgericht Berlin verurteilt Rasch und Ginsberg in weiteren Fällen.
09.01.2007 - Landgericht Kempten (Allgäu)
Versäumnisurteil - 3 O 1691/06
Das Landgericht Kempten erlässt ein Versäumnisurteil gegen die persönlich haftende Gesellschafterin der Fondsgesellschaft, die DPM Deutsche Portfolio Management AG.
13.12.2006 - Amtsgericht Berlin-Schöneberg
Urteil - 6 C 71/06
Das Amtsgericht Berlin-Schöneberg bestätigt seine bisherige Rechtsprechung und verurteilt neben Walter Rasch nun auch Matthias Ginsberg.
28.11.2006 - Amtsgericht Berlin-Schöneberg
Urteil - 3 C 380/06
Amtsgericht Berlin-Schöneberg folgt der bisherigen Rechtsprechung und verurteilt Walter Rasch zu Schadensersatz
01.11.2006 - Landgericht Berlin
Urteile - 18 O 530/05, 18 O 559/05 und 18 O 69/06
Landgericht Berlin verurteilt in drei Fällen neben Walter Rasch auch den Ex-Expo2000-Geschäftsführer Matthias Ginsberg
Lesen Sie hierzu auch unsere Pressemitteilung.
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01.08.2006 - Landgericht Berlin
Urteile - 18 O 445/05, 18 O 531/05 und 18 O 565/05
Landgericht Berlin verurteilt Walter Rasch in weiteren drei Fällen
31.07.2006 - Landgericht Berlin
Urteile - 18 O 577/05 und 18 O 15/06
Landgericht Berlin verurteilt Fondsgeschäftsführer Walter Rasch in zwei Fällen zu Schadensersatz
Fondsgesellschaft betrieb nach Ansicht des Gerichts Bankgeschäfte ohne die erforderliche Erlaubnis
Lesen Sie hierzu auch unsere Pressemitteilung.
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16.06.2006 - Landgericht Potsdam
Urteil - 10 O 594/05
Unsere Kanzlei erstreitet erstes Urteil gegen Walter Rasch
Ex-Schulsenator muss Anleger entschädigen
Lesen Sie hierzu auch unsere Pressemitteilung.
Das Urteil ist mittlerweile rechtskräftig, nachdem Rasch seine Berufung zum OLG Brandenburg am 21.02.2007 zurückgenommen hat.
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17.05.2006 - OLG München
Urteil - 20 U 1503/06
Das OLG München bestätigt die Entscheidung des Landgerichts Landshut, das die Futura Finanz AG zum Schadensersatz an einen Anleger des Deutschen Vermögensfonds I verpflichtet hatte. Es stellt zudem klar, dass Steuervorteile nicht auf die Schadensersatzleistung anzurechen sind.
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10.04.2006 - LG Berlin
Urteil - 5 O 145/05
Landgericht Berlin verurteilt die Futura Finanz AG und Michael Turgut gegenüber Frankonia-Anleger zu Schadensersatz
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08.12.2005 - LG Landshut
Urteil - 21 O 1744/05
Futura Finanz AG haftet einem Anleger des Deutschen Vermögensfonds auf Schadensersatz
Landgericht Landshut stellt Beratungsfehler fest
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Urteile zur Haftung wegen unerlaubter Bankgeschäfte
23.09.2005 - Kammergericht Berlin
Urteil - 21 U 202/04
KTAG Rechtsanwälte erstreitet Urteil gegen Ex-Geschäftsführer einer Gesellschaft, die unerlaubt Bankgeschäfte betrieb.
Kammergericht Berlin setzt BGH-Urteil zu unerlaubter Durchführung von Bankgeschäften erstmals konsequent um und bestätigt das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Berlin
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02.06.2005 - BGH
Urteil - III ZR 365/03
Keine Amtshaftungsansprüche gegenüber der BaFin:
Durch § 6 Abs. 4 KWG sind Amtshaftungsansprüche von Gläubigern eines Unternehmens ausgeschlossen, die daraus hergeleitet werden, dass die Bankenaufsicht durch eine Abwicklungsanordnung die Insolvenz des Unternehmens verursacht habe.
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21.04.2005 - BGH
Urteil - III ZR 238/03
§ 32 Abs. 1 Satz 1 KWG ist Schutzgesetz i.S.d. § 823 Abs. 2 BGB zugunsten des einzelnen Kapitalanlegers.
Der Geschäftsführer einer Gesellschaft, die ohne Erlaubnis Bankgeschäfte anbietet, haftet den Anlegern gegenüber persönlich für den eingetretenen Schaden.
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02.09.2004 - Landgericht Berlin
Urteil - 28 O 464/03
Haftung bei unerlaubt betriebenen Bankgeschäften:
Ex-Geschäftsführer und Prokurist haftet für Verluste der Anleger
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