MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG
News
14.08.2007
Amtsgericht Berlin-Mitte erlässt Haftbefehl gegen Matthias Ginsberg.
24.07.2007
Das Amtsgericht Mannheim verurteilt die NRV Rechtsschutzversicherung zur Zahlung der Kosten der Klage gegen die Prospektverantwortlichen des Deutschen Vermögensfonds I.
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23.07.2007
Die Futura Finanz nimmt einen Tag vor der mündlichen Verhandlung vor dem Oberlandesgericht Brandenburg ihre Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Neuruppin zurück. Die erstinstanzliche Entscheidung ist damit rechtskräftig.
17.07.2007
Das Kammergericht weist Berufung von Walter Rasch zurück. Die ersten Entscheidungen des Landgerichts Berlin sind damit rechtskräftig.
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05.07.2007
Das Amtsgericht Berlin Neukölln verurteilt neben der Futura Finanz auch Herrn Michael Turgut zu Schadensersatz. Das Urteil wurde von unserem Kooperationspartner GÖDDECKE Rechtsanwälte erstritten.
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08.06.2007
Das Landgericht Leipzig verurteilt die Futura Finanz zu Schadensersatz. Die Entscheidung wurde von unserem Kooperationspartner
GÖDDECKE Rechtsanwälte erstritten.
Mai 2007
Das Landgericht Berlin erklärt sich für alle weiteren Verfahren für unzuständig. Die Verfahren werden überwiegend an das Landgericht Braunschweig verwiesen.
21.02.2007
Walter Rasch nimmt vor dem OLG Brandenburg seine Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Potsdam zurück. Die erstinstanzliche Entscheidung ist damit rechtskräftig.
29.01.2007
Das Landgericht Berlin verurteilt Walter Rasch in fünf, Matthias Ginsberg in drei weiteren Fällen zu Schadensersatz.
24.01.2007
Der Insolvenzeröffnungsbeschluss des Amtsgericht Hamburg ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof bestätigte am 27.12.2006 auf Nachfrage, dass gegen den Beschluss des Landgerichts Hamburg vom 06.11.2006 (303 T 21/06) keine Rechtsbeschwerde eingelegt wurde.
Anderslautende Behauptungen von Vermittlern oder Fondsverantwortlichen sind falsch.
16.01.2007
Das Landgericht Neuruppin verurteilt die Futura Finanz zu Schadensersatz.
11.01.2007
Das Landgericht Kempten verurteilt die persönlich haftende Gesellschafterin der Fondsgesellschaft, die DPM Deutsche Portfolio Management AG.
10.01.2007
Das Landgericht Berlin verurteilt Walter Rasch in vier, Matthias Ginsberg in drei weiteren Fällen zum Schadensersatz.
13.12.2006
Das Amtsgericht Berlin-Schöneberg verurteilt Walter Rasch und Matthias Ginsberg.
28.11.2006
Das Amtsgericht Berlin-Schöneberg verurteilt Walter Rasch.
20.11.2006
Das Landgericht Hamburg hat am 06.11.2006 den Insolvenzeröffnungsbeschluss des Amtsgerichts Hamburg erneut bestätigt (Az. 303 T 21/06). Die neuerliche Entscheidung war notwendig, weil der Bundesgerichtshof die vorherige Entscheidung einer anderen Kammer des Landgerichts Hamburg wegen formaler Fehler aufgehoben hatte.
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01.11.2006
Das Landgericht Berlin verurteilt neben Walter Rasch erstmals auch Fondsaufsichtsrat Matthias Ginsberg.
31.08.2006
Kälberer & Tittel Rechtsanwälte hat bereits für mehr als 50 Anleger des Deutschen Vermögensfonds I Klage eingereicht.
Die Klagen richten sich nicht ausschließlich gegen Walter Rasch, sondern teilweise auch gegen Matthias Ginsberg, Prof. Dr. Rupert Scholz, die Futura Finanz AG und Michael Turgut.
01.08.2006
Das Landgericht Berlin gibt Anlegern in drei weiteren Fällen Recht.
31.07.2006
Walter Rasch auch vom Landgericht Berlin verurteilt
Nach dem Landgericht Potsdam verurteilt auch das Landgericht Berlin den Berliner Ex-Schulsenator und Geschäftsführer des MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG Walter Rasch zu Schadensersatz. Damit muss Rasch nun schon in drei Fällen dem Anleger die erlittenen Verluste ausgleichen.
Kälberer & Tittel Rechtsanwälte empfiehlt allen Anlegern, so schnell wie möglich Klage einzureichen, um die Ansprüche vor der drohenden Verjährung zu sichern.
24.07.2006
Pyrrhussieg für Fondsverantwortliche:
Bundesgerichtshof verweist den Rechtsstreit über die Rechtmäßigkeit der Insolvenzeröffnung an das Landgericht Hamburg zurück
Mit Beschluss vom 13.06.2006 hat der Bundesgerichtshof die Entscheidung des Landgerichts Hamburg vom 04.10.2005 aufgehoben und die Sache zur erneuten Entscheidung an das Landgericht Hamburg zurückverwiesen.
Das Landgericht hatte die sofortige Beschwerde der Fondsgeschäftsführung gegen die Insolvenzeröffnung damals als unzulässig zurückgewiesen und argumentiert, die Geschäftsführung sei wegen der Abwicklungsanordnung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht nicht mehr beschwerdebefugt.
Der Bundesgerichthof hat nunmehr entschieden, dass sofortige Beschwerde zulässig gewesen sei. Das Landgericht muss sich nun inhaltlich mit dem Rechtsmittel auseinandersetzen.
Kälberer & Tittel Rechtsanwälte gehen auch weiterhin davon aus, dass die Insolvenzeröffnung Bestand haben wird.
16.06.2006
Landgericht Potsdam verurteilt Fondsgeschäftsführer Walter Rasch zu Schadensersatz.